inselkonzert am 13.02.2026
Axel Dörner - Trompete
Simon Rose - Saxofon
Start: 19:30, Doors: 19:00
Eintritt frei, Spenden erbeten
Zum Abschluss der Fotoausstellung "Sein und Werden" vom Fotohaus Berlin mit Bildern von Andrea Durán, Oded Wagenstein und Doro Zinn spielen Axel Dörner und Simon Rose im Rahmen der Reihe inselkonzerte.
Axel Dörner ist eine der einzigartigsten Stimmen der freien Improvisation. Ende der 1990er Jahre entwickelte er eine völlig neue Sprache für die Trompete. Dörners Musik entzieht sich konventioneller Tonalität und öffnet Räume, in denen Klang zu einer unmittelbaren Erfahrung von Materie, Bewegung und Zeit wird.
Rose ist ein aktiver Baritonsaxophonist mit einem grundsätzlichen Interesse Open Form-Improvisation. Er tritt regelmäßig in verschiedenen musikalischen Kollaborationen sowie als Solist auf und arbeitet zunehmend in interdisziplinären künstlerischen Konstellationen mit Tänzern, bildenden Künstlern und anderen.
As part of the closing event of the photo exhibition "Sein und Werden" by Fotohaus Berlin, featuring photographs by Andrea Durán, Oded Wagenstein, and Doro Zinn, Axel Dörner and Simon Rose will perform as part of the inselkonzerte series.
Axel Dörner is one of the most unique voices in free improvisation. In the late 1990s, he developed a completely new language for the trumpet. Dörner's music defies conventional tonality and opens up spaces in which sound becomes a direct experience of matter, movement, and time.
Rose is an active baritone saxophonist with a fundamental interest in open-form improvisation. He performs regularly in various musical collaborations as well as a soloist and increasingly works in interdisciplinary artistic constellations with dancers, visual artists, and others.
inselkonzerte
Fotografie und experimentelle Musik im Dialog: Zeitgenössische Fotokunst und experimentelle Musik sind beide in Berlin stark vertreten, haben jedoch selten Berührungspunkte. world in a room will den Austausch zwischen beiden künstlerischen Disziplinen ermöglichen und bringt so unterschiedliche Kunstarten beim Publikum zusammen.
Durch die Intimität des Raumes, die besondere Akustik und den direkten Kontakt zu den Musiker*innen wird bei world in a room ein eindrückliches Erlebnis dieser außergewöhnlichen Musik ermöglicht.
Der Projektraum macht Fotografie und Klang – besonders in Zeiten virtueller Welten – wieder unmittelbar physisch erfahrbar und setzt einen Akzent im realen Raum.